Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s)

By | February 13, 2018
Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s)

Sockel AM4, AMD B350 Chipsatz, 4x DDR4, 2x PCIe x1, 1xPCIe 3.0 x16, 1xPCIe x16 (max.8x), Radeon R Series Graphics 7th Generation, 6x SATA 6.0, 2x M.2, DVI, HDMI, USB 3.1, ASUS 5X PROTECTION III, CrossFire

Chipsatz: AMD B350
CPU-Typen: AMD Ryzen/7th Generation A-Series/Athlon bis 8 Kerne
Grafik: AMD Radeon R Series Graphics 7th Generation A-Series APU
Netzwerk: 10/100/1000Mbit Fast Ethernet Reasltek 8111H
S

  • AMD AM4 ATX-Mainboard mit LED-Beleuchtung, 32Gb, M.2, HDMI, 2 x USB 3.1, 4 x USB 3.0, 2 x USB 2.0
  • 5X Protection III: Mehrfacher Hardware-Schutz für eine umfassende Sicherheit
  • Beleuchtungssteuerung für den PCIe-Steckplatz und die Audio-Leuchtspur
  • Native M.2-Unterstützung: Extrem schnelle Übertragungsraten

Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s) mit Rabatt auf Amazon.de

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Angebotspreis: EUR 79,50

3 thoughts on “Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s)

  1. Tobias Pikl
    29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Solides Board für den Einstieg in die AM4 Welt, 16. Juni 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s) (Zubehör)
    Für den Umstieg auf AMD’s neue Ryzen CPU’s musste natürlich ein neues Motherboard mit AM4 Sockel her. Da ich auf Crossfire verzichte und ebenso auf maximales Übertakten, habe ich mich bei den B350 Boards umgeschaut. In die nähere Auswahl kamen dabei noch ein Board von MSI und eines von Gigabyte. Dies sind in der Regel die Boardpartner, auf die ich generell beim PC-Zusammenbau setze. Schlussendlich habe ich mich dann für das Asus Prime B350-Plus. Im Endeffekt entschieden Nuancen die Wahl.
    Sonstige Relevante Hardware: AMD Ryzen 1600x, Gskill F4-2400C15D-16GIS

    Zum Einbau des Boards:
    Da gibt es nicht viel zu sagen. Zwei Punkte, die mir etwas negativ aufgefallen sind.
    Erstens das Board hat nur 6 Schraubenlöcher. Die drei üblichen auf der rechten Seite fehlen. Folge: besonders beim festdrücken des Hauptkabels vom Netzteil ist Vorsicht geboten, da das Board an dieser Stelle in der Luft hängt. Also mit Gefühl an die Sache ran gehen. Ebenso beim Einbau der RAM-Riegel etwas vorsichtiger sein.
    Zweiter Punkt, den ich etwas störend empfand war der, dass die Backplate der Kühlerhalterung verklebt war. Hier musste mit etwas feinfühliger Gewalt nachgeholfen werden um diese zu lösen.
    Zur Inbetriebnahme:
    Nach dem Zusammenbau und erste Mal starten, wollte das BIOS aufgrund von veränderter Hardware direkt einmal, dass ich mir das BIOS anschau. Also mit F1 (beim ersten Booten nach zurücksetzen von BIOS oder verändern der Hardware, ansonsten kommt man durch drücken von F2 oder DEL ins BIOS des Asus Boards) mich dort umgeschaut. Erst einmal die grundlegenden Einstellungen vorgenommen (Sprache Deutsch, Uhrzeit/Datum, Bootpriorität, Arbeitsspeicher Einstellungen) -> Speichern und Neustart -> Nix geht mehr, nur noch ein beunruhigendes Piepsen. Also BIOS zurück gesetzt durch entfernen der kleinen Batterie und nochmal neu gestartet. Dieses Mal BIOS zwar wie vom Board gewünscht kurz gestartet, aber keinen Veränderungen vorgenommen. Siehe da, Windows startet direkt und ohne Probleme. Dann erst einmal mit HWMonitor und CPU-Z die Werte ausgelesen. Das erste was ins Auge fiel war, dass anscheinend die CPU Temperatur bei 110°C läge, und das obwohl ich eine Wasserkühlung mit 240mm Radiator für den CPU verwende. Ebenso war der Arbeitsspeicher nur mit 2133 MHz angegeben anstatt der eigentlichen 2400MHz (Gskill F4-2400C15D-16GIS). Also ein BIOS Update durchgeführt. Danach wurden zwar die Temperaturen richtig ausgelesen (hierbei sollte man noch wissen, dass AMD wohl auf ihre Ryzen CPU’s mit x am Ende, also 1600x, 1700x, 1800x einen Offset von 20°C setzt. Also ist die Temperatur, die euer Mainboard ausgibt um 20°C höher als sie in Wirklichkeit ist. Nachzulesen im Internet, auslesen konnte ich es mit HWInfo, da werden sowohl die tatsächliche, als auch die Offset-Temperatur angezeigt) Jedoch bekam ich meinen Arbeitsspeicher noch immer nicht zum laufen mit den eigentlichen 2400MHz. Hier half mir erst das letzte BIOS Update der letzten Tage (Vers. 0803) und nun konnte ich den Speicher mit Hilfe des D.O.C.P im Bios auf die eigentliche Frequenz und Latenzen einstellen. Nun läuft alles wie es sein sollte!
    Noch kurz zur Optik, vielleicht interessant für Modding-Fans: Das Board hat eine rote Beleuchtung, die man via Software an/aus und auch “dauerleuchten” oder “atmen” einstellen kann

    Kurz zusammengefasst:
    Positiv:
    – Nach 2 BIOS Updates nun stabil am laufen wie es sein sollte
    – Preislich sehr interessant mit der Ausstattung, wenn man auf extremes Übertakten verzichten kann/will.
    Negativ:
    – Es benötigte 2 BIOS Updates, um das System so zu haben wie es sein sollte (ok, Plattform ist noch neu und andere Hersteller haben sicherlich die selben Probleme)
    – Durch das Fehlen von 3 Schraubenlöchern zur Befestigung im Gehäuse und verklebte Backplate muss man zusätzliche Vorsicht walten lassen, um das Board nicht bereits beim Einbau zu beschädigen

  2. Dominik Feix
    3.0 von 5 Sternen
    Hab keinen Vergleich, 27. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s) (Zubehör)
    bin aber recht zufrieden.

    Ich habe 2x 8GB Ballistix Sport RAM-Module verbaut, die auf Anhieb funktionierten. Es muss darauf geachtet werden, dass diese in die B-Slots gesteckt werden. Die CPU liess sich gut einbauen. Zuvor mussten die Original verbauten “Mainboardstützen” von der Rückseite des Boards entfernt werden, damit die mit dem Ryzen-Lüfter gelieferten passten.
    Es könnten noch ein paar Fan Pin Header auf dem Board sein. 1x für die CPU und 2x fürs Gehäuse sind bei heutzutage 4 und mehr Lüfter in den Gehäusen etwas wenig. Aber mir fehlen diese Pin Header nicht, 2x Gehäsuelüfter reichen mir.

    Was unpraktisch ist, sind die ganzen Stiftleisten am (im eingebauten Zustand des Boards) unteren Rand des Boards. Bei meinem PC-Case ist dort der Netzwerkschacht und man kommt nicht wirklich gut an die Stiftleisten heran. Zudem sind die Stifte der internen USB 3.0-Stiftleiste ziemlich empfindlich gegen ein Verbiegen. Den Versuch, bei meinem Board einen verbogenen +5V-Pin der USB 3.0-Stiftleiste zu richten, habe ich mit dem Verlust des selbigen bezahlt. Das natürlich ärgerlich, da nun nur noch ein USB 3.0 Port im Frontpanel funktioniert. Deshalb also vor dem Stecken auf verbogene / schiefe Stifte des intern USB 3.0-Connectors achten und diese nur sehr vorsichtig gerade rücken.
    Ausserdem sind die SATA-Ports 5 und 6 recht ungünstig waagerecht zum Board und nicht senkrecht wie die Ports 1-4 verbaut.

    Was ich wirklich gut gefällt, ist die Möglichkeit, das Bios/UEFI direkt aus selbigem zu flashen. Somit ist man nicht mehr zwingend auf Windows angewiesen, um ein Update der Board-Firmware durchzuführen. Das Flashen geht recht praktisch direkt mit Verbindung zum Internet oder alternativ über Firmware auf einer Festplatte bzw. einem USB-Stick.

  3. Anonymous
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Super Mainboard, 24. November 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asus Prime B350-PLUS Mainboard Sockel AM4 (ATX, AMD B350, Ryzen, 4x DDR4 Speicher, 6x SATA 6Gb/s) (Zubehör)
    Habe das Mainboard seit Oktober funktioniert alles ohne Probleme mein System:
    AMD Ryzen 5 1600
    16 GB DDR4 2400

    Einziger Nachteil: LED vom Mainboard leuchten nur in einer Farbe (rot) und auf einer Seite

    Hab es für ca 83 Euro gekauft, Preis/Leistung ist perfekt

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