Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz

By | October 29, 2017
Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz

Lenovo TP X1 CARBON I7-7500U 2.5G 16G, FHD (1920×1080)/ 35.6 cm (14)/ 16 GB/ Intel Core i7-7500U (up to 3.50 GHz, 4M Cache)/ Win 10 Pro 64-Bit/ Intel HD Graphics 620/ 512 GB SSD GB HDD/ PCIe/ Webcam: Ja/ Win 10 Pro 64-Bit

  • Windows 10 Pro 64
    Signature Edition
  • 720p HD Camera with Mic
  • PC3-12800 1866MHz DDR3 soldered to systemboard, no sockets, 16GB max.

Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz mit Rabatt auf Amazon.de

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2 thoughts on “Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz

  1. Richard Goiser
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    DAS perfekte Notebook!!, 18. Juni 2017
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz (Personal Computers)

    Bislang habe ich in der Windows Welt einfach kein Notebook gefunden, welches meinen Anforderungen entspricht:
    – leicht, dünn
    – trotzdem solide und leistungsstark
    – trotzdem nicht permanent die Lüfter im Dauereinsatz
    – gute Akkulaufzeit
    – Windows ohne Schnickschnack (“Bloatware”)
    – mattes Display
    – ordentliche Tastatur

    Das ThinkPad X1 Carbon bietet nun endlich all das. Es sieht, für meinen Geschmack, super hübsch aus. Ein wenig techniod, versucht nicht einmal im Ansatz Apple zu kopieren. Es ist super dünn UND hat dabei so ziemlich die beste Tastatur, die man für Geld und gute Worte bekommen kann. Und zwar nicht nur im Bereich der superflachen Notebooks, sondern generell.

    Ich habe die Variante mit i7 CPU und 1TB SSD.
    Der Preis ist nicht ohne. Für die selbe Kohle bekommt man im Dell XPS 15 ein Zoll mehr Bildschirm, 4k, Touchscreen, doppelt so viel RAM, doppelt so viele CPU-Cores und dedizierter Grafikkarte. Dort allerdings viel schwerer und von der Tastatur her überhaupt nicht zu vergleichen. Man zahlt also jedenfalls schon eine Menge für dieses kleine Luxusding, im Vergleich zu Apple ist man aber immer noch mindestens 500EUR drunter.

    Ein paar Vorteile noch:
    – USB-C Netzteil. Kann ich mit fast jedem(* siehe Nachteile) anderen Standard USB-C Netzteil laden. Für schwache Netzteile gibt es sogar einen eigenen Betriebsmodus, so daß es das Netzteil nicht überlastet und auch mit wenig Strom noch geladen wird. Ich habe ein 3x USB-A und 1x USB-C Netzteil mit auf Reisen, damit brauche ich nur ein Gerät um sämtliche Geräte gleichzeitig aufladen zu können – genial!
    – die Lenovo eigene Software (NICHT vorinstalliert, danke!) erlaubt es, den Akku nur bis 80% zu laden. Das ist der Lebenszeit des Akkus sehr zuträglich. Vor zB. einem langen Flug kann man das Feature mit wenigen Klicks deaktivieren und auf 100% laden.
    – das matte Display ist einfach eine Wohltat neben diesen spiegelnden Glanz-Displays die heute in Mode sind
    – die recht mäßigen Specs (nur 2 Core CPU) merkt man so gut wie nicht. Virtual Machines, Lightroom und sogar Wings Platinum AV Präsentationen laufen tadellos. Im normalen “Office” Betrieb fühlt es sich sogar schneller an als das Dell XPS 15 mit 4 Cores.
    – bleibt bei der Arbeit relativ kühl, man kann es bequem am Schoß liegen haben.
    – nach 2 Jahren MacBook ist diese Tastatur einfach eine Wohltat. Nicht mehr merken müssen, in welchem Programm der Backslash wo liegt. Eckige und geschwungene Klammern auf der Tastatur! Eine extrabreite Escape-Taste – in your Face Apple!!
    – Windows Hello funktioniert toll. Finger-Abdruck Scanner klappt gut, ich nutze aber die Gesichtserkennenung mit IR-Kamera. Die geht nur bei starkem Sonnenlicht nicht, sonst immer sofort. Notfall tippt man halt schnell den 4stelligen PIN ein. Die Sonderausstattung “IR-Kamera” macht das Notebook im Lenovo Konfigurator übrigens 60EUR billiger statt 30 teurer.
    – Akku Laufzeit: aufgrund dessen, daß ich fast immer nur auf 80% lade, schwer zu sagen. Unter 6h sind es wohl nie, eher 8h.
    – es läßt sich liegend am Tisch ohne Gegenhalten aufklappen – für mich ein k.o. Kriterium bei Notebooks
    – die Zeit zwischen Aufklappen und “loslegen” ist erträglich kurz. Das war der Grund, warum ich damals zu Apple gewechselt bin und da haben sie auch heute noch die Nase ganz weit vorne, aber es ist erträglich.
    – daß das lange angekündigte WQHD Display noch nicht verfügbar ist, stört mich null, im Gegenteil: man braucht es nicht und es kostet im schlimmsten Fall Akku-Laufzeit (wegen der höheren nötigen Grafikleistung)
    – werksseitig kommt tatsächlich ein völlig ballastfreies Windows daher. Die nötigen Treiber – basta!

    Ein paar Nachteile:
    – WLAN ist ein Problem! Immer wieder mal, also sicher jeden zweiten Tag, muß ich die Verbindung zum Accesspoint kurz trennen und neu verbinden. Egal, ob 2.4 oder 5GHz. Das Problem scheint bekannt zu sein, ich habe schon viele Tips probiert die ich online finde, leider bislang ohne Erfolg. Vermutlich ist schlicht und einfach der Treiber Mist. Unter anderen Umständen hätte ich das Notebook sofort retour geschickt, denn das ist eigentlich kein erträglicher Zustand für mich. Man erkennt nämlich nicht immer sofort, daß die Verbindung kaputt ist, das WLAN Symbol schaut normal aus. Man vermutet, die Internet Verbindung ist halt gerade langsam. Das ist schon sehr, sehr nervig. Aber, nachdem ich so glücklich bin, endlich ein vernünftiges Notebook gefunden zu haben, laß ich mal Fünfe grade sein und warte auch einen Treiber-Fix.
    – die erwähnte Lenovo Settings App (über den Windows Store zu…

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  2. nichtl
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Bestes Windows-Notebook auf dem Markt, 14. August 2017
    Rezension bezieht sich auf: Lenovo 20HR002M X1 Carbon (5G) Chromebook (Intel Core i7, 256GB Festplatte, 8GB RAM, Win 10, 35,56 cm (14 Zoll)) schwarz (Personal Computers)

    Nachdem ich mein MacBook Air 2012 5 Jahre lang intensiv genutzt hatte (Ladezyklen: knapp 1000), war es Zeit für ein neues Notebook.
    Es ist nicht einfach, den Geräten von Apple das Wasser zu reichen. Mein “altes” MacBook Air sah nach der Zeitspanne noch aus wie neu; und das ist hier keine Redewendung. Zudem kamen die sehr guten Eingabegeräte (Touchpad) und der lautlose Betrieb, sowie die traumhafte Reparierbarkeit.

    Wieso also nicht wieder etwas von Apple?
    Als rationaler Mensch ist das heute einfach nicht mehr zu rechtfertigen. Als erstes ist da der Preis: Für ein MBP 16/512 mit 3 Jahren Garantie zahlt man locker 2,5k EUR. Und da sind dann noch keine Adapter mit dabei. Erschwerend hinzu kommt, dass es KEINE Möglichkeit der Reparatur mehr gibt. Nicht einmal den Akku kann man noch selbst wechseln! Man begibt sich somit voll und ganz in Abhängigkeit zu Apple, die die Austauschpreise beliebig variieren können.

    Es ist genau so schwierig, etwas gute für Windows zu finden.
    Die Auswahl ist überwältigend. Ich habe über ein halbes Jahr gebraucht, um die ganzen Hersteller und Geräte zu analysieren. Herausgekommen ist dieses X1 Carbon. Bezahlt habe ich für die 16/512 Variante mit 5 (!) Jahren Vor-Ort-Garantie um die 1,8k EUR. Damit setzt es sich in mehrfachter Hinsicht von anderen Herstellern ab.
    – Die Garantie ist ein Totschlagargument
    – Erweiterbarkeit ist wenigstens teilweise gegeben (SSD, WLAN-Karte)
    – Sehr gute Schnittstellenauswahl
    – Klein und leicht
    – Hervorragender Treiber- und BIOS-Support
    – Guter Ruf, was Qualität anbelangt

    Das Gesamtpaket findet man bei keinem anderen Hersteller.

    Nachdem ich das Gerät jetzt seit ca. 2 Monaten täglich mehrere Stunden nutze, hier mal eine Liste der Pros und Cons, die sich im Alltag ergeben:

    + Die Tastatur ist der absolute Wahnsinn – hier gibt es definitiv nichts besseres auf dem Markt
    + Der Formfaktor ist klasse. Dünner sollte es nicht werden, und schmaler geht fast nicht mehr (hat fast keinen Rand mehr)
    + Die Akkulaufzeit ist wie angegeben mit 10 h realistisch
    + Das Gerät ist die meiste Zeit LAUTLOS, was den Lüfter anbelangt. Surfen, Textverarbeitung, YT usw. geht alles ohne Lüfter (BIOS: 1.22)
    + Das Touchpad ist, nach einiger Eingewöhnungszeit, in etwa so gut wie das eines Macbooks
    + Sämtliche Treiber gibt es direkt von Windows, man muss also keinerlei Spezial-Lenovo-Sachen runterladen. Vorbildlich
    + Das UEFI-BIOS hat massig Konfigurationsmöglichkeiten
    + Es ist ein komplettes Hardware-Handbuch vorhanden, mit dem man sämtliche Komponenten tauschen kann. Die Komponenten kann man direkt von Lenovo beziehen (Teilenummern), oder über den Aftermarket.
    + Ersatzteile sind relativ günstig. Z.b. neues Netzteil: 22EUR (habe ich gleich dazugekauft) oder neue, originale Batterie: 80EUR.
    + Kleine Notiz am Rande: Der Umstieg von macOS zu Windows war nicht so schwer wie gedacht. Windows 10 ist erfreulich stabil und ich lasse es genauso wochenlang durchlaufen, ohne einen Neustart. Ich denke, das liegt auch ein wenig an den ausgereiften Treibern, die benötigt werden. Natürlich sollte man nicht 10000 Programme installieren. Daran liegt es wohl auch. Bei macOS nutzt man einfach alles, was schon drin ist (Safari, Reader, Mail…), eventuell liegt hier das Geheimnis der “Stabilität”. Wenn man alles von Microsoft direkt nutzt, dann rennt Windows auch besser? egal.

    – Wenn man sein Ohr auf das Gerät legt, ist ein leises Spulenfiepen / elektronische Geräusche zu hören. Selbst für mich als empfindlichen Menschen ist es bei normalem Arbeitsabstand nicht wahrnehmbar, ich finde es aber trotzdem ärgerlich (“für den Preis….”)
    – Das Display (FHD IPS) wird in vielen Zeitschriften gelobt, v.a. wegen Schwarzwert. Ich persönlich finde es aber immer noch grottig. Lichthöfe sind jetzt keine zu erkennen, aber es ist halt kein OLED. Es ist anzumerken, dass es meiner Meinung nach etwas heller sein könnte. Für Office-Arbeiten ist es aber perfekt.
    – Die Lautsprecher sind naaaaaaaaaaajaaaaaaaa, gerade noch so okay.
    – Wäre noch toll gewesen, wenn man den RAM wechseln könnte.
    – Die Tastaturbeleuchtung ist manuell, schaltet sich also nicht automatisch ein. Ist aber eher ein Luxusproblem 🙂
    – Design? Naja. Der verlorene Fingerabdrucksensor neben dem Touchpad hätte besser platzier werden können. Genau wie der verlorene AN-Knopf. Ist im Endeffekt ein Luxusproblem.

    Fazit: Definitiv das beste Notebook auf dem Markt, wenn man etwas sucht, mit dem man ARBEITEN möchte. Trotzdem nicht so “makellos” wie ein Macbook. Ich gebe keine 5 Sterne, weil ein paar Negativpunkte einfach nicht hätten…

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